Die ungenutzten Potenziale der kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) in Bezug auf cyber-physische Systeme (CPS) werden immer wieder angesprochen. Aber warum ist das so? Warum ergreifen Mittelständler und Handwerksbetriebe nicht die Chance, auf der Welle von Industrie 4.0 mitzuschwimmen?

Bereits in Ihrem letzten Blog hatte Jessica Klapper vom Fraunhofer IAO diese Fragen thematisiert. In Ihrem neuen Blogbeitrag beschäftigt sie sich mit dem Thema Industrie 4.0: So kommen neue Technologien in Mittelstand und Handwerk

Das koreanische Institut KETI und das Fraunhofer IOSB haben ein Projekt gestartet, das vom Koreanischen Ministerium für Handel, Wirtschaft und Energie (MOTIE) finanziert wird. Basierend auf Konzepte des „Industrial Internet of Things (IIoT)“, werden integrierte Architekturen und Technologien für Aufbau eines Netzwerks von intelligenten Fabriken – das „Smart Factory Web“ – untersucht. Das Smart Factory Web wird eine Anpassung der Produktion durch die flexible Adaption von Fähigkeiten und das Teilen von Kapazitäten und Ressourcen ermöglichen, um die zeitgerechte Erfüllung von Aufträgen zu verbessern; siehe: http://www.smartfactoryweb.de/