KI-Werkzeugkasten

Der KI-Werkzeugkasten gibt Ihnen einen Überblick über verschiedene Tools und Veröffentlichungen rund um das Thema Künstliche Intelligenz. Sie finden hier Online-Lernangebote, allgemeine Informationen, Umsetzungsbeispiele und Studien. Die Links führen zu externen Websites auf denen die Inhalte allgemein kostenlos zur Verfügung gestellt werden. Kostenpflichtige Angebote sind extra gekennzeichnet. Für den Inhalt der externen Websites ist das Mittelstand 4.0 Kompetenzzentrum nicht zuständig.

eLearning Angebote

Bitkom Akademie

In der Bitkom Akademie finden Sie viele deutschsprachige Online-Kurse rund um das Thema digitale Transformation. Die meisten dieser Kurse sind kostenfrei verfügbar.

Coursera

Auf der Plattform Coursera finden sich eine Vielzahl von Online-Kursen zu den verschiedensten Themen. Der Kurs „KI für alle“ ist ein Einsteigerkurs in die Künstliche Intelligenz. Er wurde von Andrew Ng, Gründer des Google Deep Learning Projekts konzipiert und findet auf Englisch statt.

Coursera

Auf der Plattform Coursera finden sich eine Vielzahl von Online-Kursen zu den verschiedensten Themen. Der Kurs „Maschinelles Lernen“ ist ein, von Andrew Ng (Gründer des Google Deep Learning Projekts) konzipierter Kurs der Stanford Universität und gilt als der Standardkurs in diesem Themenfeld. Der Kurs findet auf Englisch statt.

EDX

Auf der Plattform edX bieten renomierte IT-Firmen wie Microsoft und IBM aber auch Forschungsinstitutionen wie das MIT und Harvard eine Vielzahl von kostenlosen Onlinekursen zum Thema Künstliche Intelligenz an. Diese reichen von dem Vermitteln von Programmierkenntnissen über maschinelles Lernen bis hin zu Datenaufbereitung und Analyse. Ein Zertifikat über die Absolvierung des Kurses ist meistens kostenpflichtig.

Elements

Elements of AI ist eine von der Universität Helsinki entwickelte non-profit Lernplattform. Diese bietet den Kurs „Einführung in die KI“, sowie den im 1. Halbjahr 2020 startenden Kurs „Building AI“ (nur in Englischer Sprache) an.

Allgemeine Informationen/FAQs

DFKI

Das deutsche Forschungszentrum Künstliche Intelligenz bietet Ihnen einen Überblick über die derzeitigen Forschungsstände in der Künstlichen Intelligenz, aktuelle Projekte und Innovationslabore sowie Vernetzungsplattformen im Themenbereich.

Periodensystem

Das Periodensystem der KI hilft Ihnen, systematisch über die Einsatzzwecke, Chancen und Risiken von Künstlicher Intelligenz zu reflektieren, ohne sich dabei in Diskursen über ihre technische Umsetzung zu verlieren.

Info 02 AI4.0

Machen Sie sich mit dem Thema Künstliche Intelligenz vertraut und werfen Sie einen Blick in den Leitfaden der Arbeitsgruppe der Allianz Industrie 4.0 Baden-Württemberg

KI_Mittelstand-Digital

Die Plattform Mittelstand-Digital bietet Ihnen Informationen über die Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung. Unter der Plattform vereint sind die Mittelstand 4.0-Kompetenzzentren in ganz Deutschland. Über die Suchfunktion lassen sich über 1000 Einträge zu Dokumenten, Videos und Veranstaltungshinweise zum Thema „Künstliche Intelligenz“ finden.

Umsetzungsbeispiele

KI Info 05 Plattform lernende Systeme

Auf der KI-Landkarte der Plattform lernende Systeme finden Sie Informationen für über 400 KI Anwendungen in der Forschung und Industrie.

MKZ Saarbrücken

Suchen Sie im Technologieradar des Mittelstand 4.0 Kompetenzzentrum Saarbrücken nach Ihrem Anwendungsfall und erfahren Sie, welche Technologiereife dieser bereits in anderen Unternehmen oder Forschungseinrichtungen hat.

KI Info 05 Plattform lernende Systeme

Datenbasierte Wertschöpfungsnetzwerke innerhalb digitaler Ökosysteme können einen deutlich messbaren Nutzen in den verschiedensten Branchen bringen. Auf ihrer Themenseite zu den datenbasierten Wertschöpfungsnetzwerken zeigt die Plattform lernende Systeme diese Potenziale auf und gibt Umsetzungsbeispiele aus der Industrie.

KI_Mittelstand-Digital

Auf der Website Mittelstand-Digital finden Sie alle Praxisbeispiele, die in den Mittelstand 4.0 Kompetenzzentren in Deutschland derzeit existieren.

Veröffentlichungen

Acatech2

In der Acatech Horizonte Publikation „KI in der Industrie“ wird das neue Technikfeld „Künstliche Intelligenz“ und die möglichen Auswirkungen auf die Industrie betrachtet. Diese lassen sich in 6 Kernbotschaften zusammenfassen. Die Studie betrachtet das technisch mögliche sowohl heute als auch in der Zukunft und vergleicht die Tätigkeiten in Deutschland mit Vorhaben rund um die Welt.

KI Studie 03 Einsatzfelder-KI-im-Produktionsumfeld_V2

Die Studie der Allianz I4.0 zeigt sechs relevante KI-Werkzeuggruppen aus Anwendersicht und vergleicht diese in ihrem Nutzen für die Anwendungsfelder im Wertstrom in produzierenden Unternehmen.

Bitkom

Im Bitkom Papier Künstliche Intelligenz finden Sie einen Gesamtüberblick über den Einsatz der Künstlichen Intelligenz in sämtlichen Unternehmensbereichen in der Industrie. Das Papier ist mit vielen Beispielen aus unterschiedlichen Unternehmen unterfüttert.

Normungsroadmap KI_2

Das Deutsche Institut für Normung DIN und das DKE haben in Zusammenarbeit mit 300 KI-Experten aus ganz Deutschland bis November 2020 eine Roadmap hin zur Standardisierung von KI und KI-Anwendungen erarbeitet. Diese gibt zeigt einen Handlungsrahmen, wie Standards und Normen im Bereich KI erarbeitet werden können.

KI Studie 05 KI-in-Deutschland Fraunhofer BIG DATA_V2

Wie arbeitet ein Data Scientist? Was für Einsatzgebiete gibt es für die Künstliche Intelligenz? Mit diesen Fragen beschäftigt sich die Studie „KI in Deutschland“.

KI Studie 04 KI in der Unternehmenspraxis_V2

Aus dieser Studie können Sie Schritte hin zu KI Anwendungen in ihrem Unternehmen ableiten. Von der Nutzungseinschätzung über die Projektvorbereitung bis zur Einführung im Unternehmen werden alle Schritte beschrieben.

KI Studie 06 KI-im-mittelstand_V2

Die Studie KI im Mittelstand beschäftigt sich mit den Chancen aber auch Hemmnissen der Einführung von KI in mittelständischen Unternehmen.

PAICE Titelseite

Die PAICE Studie Potenziale der Künstlichen Intelligenz im produzierenden Gewerbe in Deutschland ist die Basis der KI-Strategie der Bundesregierung. Sie zeigt technologische sowie anwendungstechnische Potenziale von KI in der Wirtschaft auf und gibt einen Einblick in den Technologietransfer von der Forschung in die Industrie.

In der Plattform Industrie 4.0 Studie „KI in der Industrie 4.0“ finden Leser eine grundlegende Orientierung, sowie Anwendungsbeispiele und Handlungsempfehlungen zur Anwendung von künstlicher Intelligenz in der Industrie 4.0. Dabei wird ein Fokus auf die Möglichkeit der Autonomisierung der Produktion durch Künstliche Intelligenz gelegt.

KI Studie 07 Lernende Systeme - Neue Geschäftsmodelle mit KI_V2

Wie könnten neue Geschäftsmodelle aussehen, die im Rahmen des Einsatzes von Künstlicher Intelligenz entstehen? Diese Fragestellung wird in der Studie der Plattform „Lernende Systeme“ beantwortet

KI Studie 01 VDMA_Quick_Guide_Machine_Learning_EN_V2

Der Quick Guide Machine Learning gibt Ihnen einen kurzen Gesamtüberblick über die Einsatzmöglichkeiten von Künstlicher Intelligenz im Maschinenbau.

Forschungsausschreibungen

BMBF2

Im Rahmen der Nationalen Strategie Künstliche Intelligenz arbeitet das BMBF daran. KMU-getriebene Ansätze in Forschung und Entwicklung weiter zu fördern. In dieser Ausschreibung liegt der Fokus auf Verbundprojekte in denen die Zusammenarbeit von KMU mit der Wissenschaft gestärkt und intensiviert werden. Das Forschungsvolumen ist projektbezogen. Einreichungsdeadline ist der 15. Oktober 2021.

BMBF2

Der Fördermittelgeber möchte im Rahmen dieser Ausschreibung Forschungs- und Entwicklungsvorhaben in kleinen, mittleren und mittelständischen Unternehmen fördern, die ausgehend von konkreten betrieblichen Anwendungsfällen, in denen die verbesserte Zusammenarbeit und Arbeit von Menschen mittels innovativer und neuartiger digitaler Werkzeuge im Vordergrund steht. Gefundene sozio-technische Lösungen sollen als„best-practice“-Beispiele etablieren werden und ihre Verwertung für andere Unternehmen der gleichen Branche oder anderen Teilen der Unternehmenslandschaft vorbereitet werden. Das BMBF möchte mit dieser Förderrichtlinie insbesondere Unternehmen ansprechen, die bislang keine oder nur wenig Erfahrung mit der Forschungsförderung des Bundes haben. Das BMBF begrüßt zudem ausdrücklich die Einreichung von Projektvorschlägen aus strukturschwächeren Regionen Deutschlands. Die maximalen Förderanteile sind je nach Projekt unterschiedlich. Die Einreichungsfrist für Projektskizzen ist der 1. September 2021.

BMBF2

Das BMBF fördert innovative Forschungs- und vorwettbewerbliche Entwicklungsvorhaben in KMUs in den Bereichen Elektronik, autonomes und vernetztes Fahren sowie High-Performance-Computing mit sichtbarem Anwendungsbezug. Die Forschungsaufgaben und -ziele müssen den Stand der Technik deutlich übertreffen und durch ein hohes wissenschaftlich-technisches und wirtschaftliches Risiko gekennzeichnet sein.  Die Förderung beträgt bis zu 50% der Projektfinanzierung.  Die Förderdauert beträgt bis zu 3 Jahre. Die Einreichungsfrist für Projektvorschläge ist der 15. Oktober 2021.

BMBF2

Im Rahmen der Hightech-Strategie „Innovationen in Deutschland“ fördert das BMBF Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten von KMU, die sich thematisch in den beiden Forschungsfeldern „Digital unterstützte Gesundheit und Pflege“ und „Lebenswerte Räume: smart, nachhaltig und innovativ“ des Forschungsprogramms „Miteinander durch Innovation: Forschungsprogramm Interaktive Technologien für Gesundheit und Lebensqualität“ bewegen. Ziel im Forschungsfeld „Digital unterstützte Gesundheit und Pflege“ ist die Erforschung und Entwicklung von interaktiven Technologien, die die Gesundheitskompetenz durch souveränen Umgang mit Gesundheitsdaten stärken, die Gesundheitsverhalten verbessern helfen, die für Therapie, Prävention und das Gesundheitsmanagement ein­gesetzt werden können und die Pflegearrangements nachhaltig gestalten können. Ziel im Forschungsfeld „Lebenswerte Räume: smart, nachhaltig und innovativ“ ist die Erforschung und Entwicklung von physischen und virtuellen Assistenzsystemen für private und öffentliche Räume, von interaktiven Systemen für den schulischen und beruflichen Alltag und von smarten vernetzten Assistenten für Miteinander und Mobilität. Die maximalen Förderanteile sind je nach Projekt unterschiedlich. Die Förderdauer beträgt bis zu 3 Jahre. Projektskizzen können zu den Stichtagen 15. April und 15. Oktober eingereicht werden.

BMBF2

Ziel des Fördermittelgebers ist es ihm Rahmen dieser Ausschreibung, die Effizienz der Material- und Produktentwicklung in Deutschland durch den Wandel zu einer digitalisierten Materialforschung, -entwicklung und –anwendung zu steigern. Hierfür werden Projekte aus den Themenkomplexen Systematisierung von Materialdaten sowie des Umgangs mit denselben, Digitaler Zwilling, Metadaten, Validierung von Modellen und Methoden, Qualitätssicherung von Daten, Algorithmen und Methoden sowie Software-Tools insbesondere für standardisiertes Arbeiten mit, an und auf Daten sowie innovative  Methoden aus den Bereichen (skalenübergreifende) Simulation, Materialdatenerfassung, -haltung und Auswertung sowie Verknüpfung von experimentellen und simulierten Daten auf allen Ebenen der Betrachtung, vom Atom bis zum Bauteil gefördert werden. Die Förderdauer beträgt 3 Jahre. Die maximalen Förderanteile sind je nach Projekt unterschiedlich. Einreichungsfrist für Projektskizzen ist der 1. Juli 2021.

BMBF2

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung möchte im Rahmen dieser Forschungsausschreibung gezielt den Aufbau von kooperativen, vorwettbewerblichen Forschungsvorhaben unterstützen, die durch die Entwicklung, Gestaltung und Einführung innovativer Systemlösungen sowie die prototypische Umsetzung der entwickelten Lösungen in verschiedenen Anwendungen inklusive Validierung, insbesondere unter Wirtschaftlichkeits- und Nachhaltigkeitsgesichtspunkten die Wandlungsfähigkeit in produzierenden Unternehmen steigern. Unter der Prämisse der ganzheitlichen soziotechnischen Systemgestaltung als Befähigung zur Wandlungsfähigkeit wird hierbei in 4 Gestaltungsfelder unterschieden: Gestaltungsfeld A Unternehmensstrategie, Gestaltungsfeld B Organisation und Unternehmenskultur, Gestaltungsfeld C Kompetenzentwicklung in lernförderlichen und partizipativen Arbeitssystemen und Gestaltungsfeld D vertikale und horizontale Integration der Technologien für die digitale Durchgängigkeit, das etwa Projekte zur Anpassung und Einsatz kognitiver Werkzeuge und Systeme zur Bewältigung komplexer Steuerungs- und En­gineeringaufgaben sowie zur autonomen Prüfung und Aufbereitung von Daten fördert. Als Fördersumme wird eine Verbundförderquote von maximal 50 % (zuzüglich gegebenenfalls zu gewährender Boni für KMU sowie gegebenenfalls in den Aufwendungen von Hochschulen enthaltener Projektpauschalen) erreicht. Die Förderdauer beträgt 3 Jahre. Einreichungsfrist ist der 16. Juli 2021.

BMBF2

Im Rahmen des Programms „Forschung für zivile Sicherheit 2018-2023“ fördert das BMBF interdisziplinärer vorwettbewerblicher Forschungs- und Entwicklungs-Verbundvorhaben zu KI-basierten Sicherheitslösungen, in denen die Kooperation zwischen Anwendern wie bspw. Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS) oder Betreibern kritischer Infrastrukturen, Unternehmen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen als relevanter Innovationsfaktor gestärkt wird. Mögliche Forschungsfelder sind etwa Vorhersage von Ausfällen und Störungen in sicherheitsrelevanten Systemen, Digitale Forensik und Kriminaltechnik, Entscheidungsunterstützung in der Notfallversorgung zur Gewährleistung einer adäquaten medizinischen Versorgung oder Nutzung von KI im Einsatztraining und zur Analyse und Auswertung realer Einsatzdaten für Schulungszwecke. Die Förderungsdauer beträgt 3 Jahre. Die Förderungshöhe sind die Nutzung von KI im Einsatztraining, zur Analyse und Auswertung realer Einsatzdaten für Schulungszwecke. Die Einsendungsfrist ist der 23. Juli 2021.

BMBF2

Der Fördermittelgeber möchte im Rahmen dieser Ausschreibung Projekte fördern, die schnell und systematisch für eine Digitalisierung in der naturwissenschaftlichen Grundlagenforschung in den drei ErUM-Themengebieten Teilchen, Materie und Universum an Forschungsinfrastrukturen sorgen. Die Forschungs- und Entwicklungsvorhaben zur Methodenentwicklung und Datenauswertung an Forschungsinfrastrukturen sollen mithilfe Künstlicher Intelligenz und Maschinellem Lernen bewältigt werden. Gefördert werden Forschungs- und Entwicklungsvorhaben, die im Themenfeld „Software und Algorithmen“ innovative, intelligente und skalierbare Methoden und Algorithmen entwickeln bzw. aus anderen Bereichen adaptieren und implementieren, um neue Erkenntnisse aus den großen und komplexen Forschungsdatenmengen der naturwissenschaftlichen Großgeräte zur Beantwortung von aktuellen wissenschaftlichen Fragestellungen der Erforschung von Universum und Materie zu gewinnen. Beabsichtigter Förderbeginn ist der 1. Juli 2022 mit einer Laufzeit von drei Jahren. Die maximalen Förderanteile sind je nach Projekt unterschiedlich. Die Einsendungsfrist für ist der 1. September 2021.

bmwi

Ziel des Förderaufrufs ist die Entwicklung von Plattformen, Werkzeugen und Methoden für die wirtschaftliche Erschließung und Integration von Anwendungen des Quanten-Computing, spezifisch in der Bereitstellung eines Zugangs zu solchen Systemen für Anwender, der Schaffung von QC-Software für Problemlösungen und der Schaffung von Lösungen für hybride Systeme. Für diesen Förderaufruf Fördermittel in Höhe von bis zu 40 Mio. € zur Verfügung. Einsendungsende für Projektskizzen ist der 30. Juni 2021.

bmwi

Das BMWi fördert Projekte der experimentellen Entwicklung im Leichtbau, Forschungsinfrastrukturen, die der experimentellen Entwicklung dienen, im Bereich des interdisziplinären Wissens- und Technologietransfers, Innovationscluster zur gemeinsamen Nutzung von Anlagen und dem Austausch von Wissen und Prozessinnovationen, die die Anwendung einer neuen oder wesentlich verbesserten Methode für die Produktion oder die Erbringung von Leistungen ermöglichen. Einer der 5 Schwerpunktthemen ist die Digitalisierung und Automatisierung im Leichtbau mit einer besonderen Förderung im Bereich der simulationsgestützten Entwicklung, durchgängig digitalisierten und/oder automatisierten Prozessketten und systematischen Ansätze zur Bewertung der Technologie. Die maximalen Förderanteile sind je nach Projekt unterschiedlich. Die Förderdauer soll 3 Jahre nicht überschreiben. Es gibt mehrere Antragsrunden bis zum 1. Oktober 2027.

bmwi

Im Rahmen der „Zukunftsinvestitionen Fahrzeughersteller und Zulieferindustrie“ will das BMWi prozessorientierte Einzel- und Verbundprojekte zur umfassenden Erforschung und Entwicklung innovativer, datenorientierter Produktionsverfahren und der Implementierung von Industrie 4.0 in den Wertschöpfungssystemen der Fahrzeughersteller und Zulieferindustrie fördern. Die Projekte sollen technische Machbarkeit, wirtschaftliche Umsetzbarkeit und Nutzbarkeit sowie Akzeptanz innovativer digitaler Technologien und Anwendungen in bestehenden und neuartigen Ökosystemen der Fahrzeug- und Zulieferindustrie adressieren. Die maximalen Förderanteile sind je nach Projekt unterschiedlich und beträgt in der Regel bis zu 50% der beihilfefähigen Kosten. Die Förderdauer soll 3 Jahre nicht überschreiben. Projektskizzen können bis zum 31. Dezember 2021 kontinuierlich eingereicht werden, danach an einer Reihe von Stichtagen.

BMBF2

Der Fördermittelgeber möchte im Rahmen dieser Ausschreibung technologieübergreifende und anwendungsbezogene Forschungs- und Entwicklungsvorhaben aus den Themenfeldern Intelligente Mobilität, Digitale Gesellschaft und Gesundes Leben unterstützen. Zu diesem Spektrum zählen beispielhaft im Themenfeld „Intelligente Mobilität“ Fahrerassistenzsysteme, Intentions­erkennung und Nutzererleben, im Themenfeld „Digitale Gesellschaft“ Robotik, Wohnen/Wohnumfeld, vernetzte Gegenstände (im Kontext von Robotik, Wohnen/Wohnumfeld), Interaktionskonzepte sowie im Themenfeld „Gesundes Leben“ körpernahe Medizintechnik, Implantate, Prothesen/Orthesen und Pflegetechnologien. Die Zuwendung kann mit bis zu 50% der zuwendungsfähigen Kosten erfolgen. Die Förderdauer beträgt 3 Jahre. Einreichungsfrist ist jeweils der 15. April und 15. Oktober.

Ziel des Förderprogramms ist eine bessere Vernetzung von Startups, vor allem im digitalen Bereich im Rahmen der Startup Europe Initiative. Die EU fördert innovative Startups in den Bereichen KI, Advanced Computing, Cybersecurity, Next Generation Internet, Blockchain, IoT, Greentech and Fintech, deren Projekte zu einer besseren Vernetzung auf verschiedenen Ebenen führt. Die Förderdauer beträgt 2 Jahre (2022-2023) und es stehen insgesamt Fördersummen in Höhe von 6 Mio. € zur Verfügung, Drittmittelbezüge in Höhe von 75% der Gesamtkosten werden vorausgesetzt . Einsendungsfrist ist der 22. September 2021.

Die Europäische Union fördert Firmen und Startups, die in den Bereichen Strategic Digital and Health Technologies führend tätig sind. Gefördert werden unter anderem Forschung- und Entwicklungsprojekte zu high-performance computing, edge computing, quantum-computing, Cybersecurity, Künstliche Intelligenz sowie im Gesundheitsbereich zu KI-basierten Systemen zur Frühdiagnose, neue Ansätze in der Krebsforschung und –therapie, Bioprocessing 4.0 usw. Der Förderbetrag trägt bis zu 40% der förderbaren Kosten. Einsendungsdeadlines sind der 16. Juni 2021 und der 6. Oktober 2021.

Sie haben Ideen für den Einsatz von künstlicher Intelligenz? Sie wissen aber nicht wie Sie diese umsetzen sollen? Tragen Sie diese in den KI-Projektassistenten ein und treten Sie mit unseren KI-Experten in Kontakt.