Hybride Veranstaltungen (digitalinBW Podcast Folge 4)

 

Hybride Veranstaltungen haben sich als alternatives Veranstaltungsformat in letzter Zeit immer weiter etabliert. Sie kennzeichnen sich dadurch aus, dass sie sowohl physisch vor Ort stattfinden als auch virtuell im Internet. Anders als eine reine Live-Übertragung ins Internet, können Teilnehmende auch virtuell aktiv am Event teilnehmen, u.a. durch Interaktionen mit Referenten und Gästen.

Ein solches Konzept bietet dabei eine Vielzahl an Vorteilen gegenüber klassischen Veranstaltungen. So ist z.B. eine ortsunabhängige Teilnahme möglich, wodurch sich eine größere Reichweite und Anzahl an Teilnehmenden ergibt. Aus organisatorischer Sicht müssen hierfür weniger räumliche Kapazitäten zur Verfügung gestellt werden, was sich positiv auf die Kosten auswirkt. Zusätzlich fallen weniger Reise- und Hotelkosten für Gäste an. Aber auch kleinere Formate können von hybriden Konzepten profitieren. Konferenzen, Tagungen oder Meetings innerhalb oder zwischen Unternehmen können ebenfalls hybrid ausgerichtet werden. Die Möglichkeiten sind vielfältig und werden zunehmend durch den technologischen Fortschritt und neue Softwarelösungen erweitert.

Gegenwärtig erfahren hybride Veranstaltungen eine erhöhte Aufmerksamkeit, da unter den Umständen der COVID-19-Pandemie größere Veranstaltungen im eigentlichen Sinn nicht durchführbar sind. Wie eine Veranstaltung unter diesen Umständen in ein hybrides Format überführt wurde, können Sie hier in unserem Podcast hören. Der jährlich stattfindende Hightech-Summit Baden-Württemberg der bwcon wurde zeitgleich an neun verschiedenen Orten durchgeführt. 1500 Teilnehmende konnten sich somit zu diesem Event zusammenfinden, physisch und virtuell. In unserem Podcast erfahren Sie mehr über die Möglichkeiten und Vorteile von hybriden Veranstaltungen und wie sich damit verbundene Herausforderungen lösen lassen.

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